Erfolgreicher FCN-Mottospieltag für Franken-Hilft

Nürnberg – Der Mottospieltag „Kindergesundheit“ des 1. FC Nürnberg am ersten Oktoberwochenende war ein voller Erfolg für Franken-Hilft.

Der Club wählte uns nicht nur als einen von vier Spendenpartnern aus, sondern es kam noch besser. Die Nürnberger Versicherung und Exasol sowie die Sponsoren der Frauen Corebackbone und Savas Grafik verzichteten auf ihr Trikotsponsoring. Sie überliesen den Platz auf den Trikots dem Bundesverband Kinderhospiz und Franken-Hilft. Wir bedanken uns bei den Sponsoren für die großzügige Geste und dem 1. FC Nürnberg für das Vertrauen in Franken-Hilft.

Franken-Hilft-Logo auf den Club-Trikots
Das Franken-Hilft-Herz zierte die Ärmel der Sondertrikots der Männer während des 0:0 im Heimspiel gegen Hannover 96 sowie der Club-Frauen beim 4:0 Auswärtssieg in Bocholt. Die Trikots mit dem Sonderflock sind nicht käuflich erwerblich, sondern wurden zwischenzeitlich als „matchworn“ von den Spielerinnen und Spielern verlost.

 

 

Interview in der Halbzeitpause
In der Halbzeitpause wurde uns die Ehre zuteil, Franken-Hilft dem Publikum im Max-Morlock-Stadion vorzustellen. Vorstandsmitglied Andreas Brandl stand souverän Rede und Antwort. Niels Rossow, Kaufmännischer Vorstand des 1. FC Nürnberg, bedankte sich für das Engagement: „Was die Club-Familie hier wieder auf die Beine gestellt hat, ist überragend. Danke an Club-Fans und Sponsoren. Dieses Engagement macht uns sehr stolz.“

Fotos: Sebastian Eidloth und Andreas Meier

Spedition Amm spendet 1000 Euro an Franken-Hilft

Nürnberg – Die Amm GmbH & Co KG Spedition spendete 1000 Euro an Franken-Hilft. Geschäftsführer Ralf Amm (links) überreichte am 23. Dezember persönlich den Scheck an Josef Broll, Vorstand des Vereins Franken-Hilft e.V.

Josef Broll bedankte sich bei der Geschäftsführung für die Spende, während Hr. Ralf Amm unterstrich, dass sich die Spedition ihrer sozialen Verantwortung bewusst sei. Franken-Hilft wird mit der Spende weiterhin die DIPG-Forschung unterstützen. „Dazu arbeiten wir sehr eng mit der Stiftung für Innovative Medizin in München zusammen, die an DIPG forscht und sich aus zum großen Teil aus Spendengeldern finanziert“, so Broll. Von den Spenden können zum Beispiel neue Wirkstoffe beschafft werden, die an den Tumorzellen getestet werden.

Die Amm GmbH & Co KG Spedition blickt auf eine über 50-jährige Tradition zurück. Das bay. Wirtschaftsministerium zeichnete die Amm-Spedition im Dezember zum zweiten Mal nach 2017 als “Bayerns Best 50” aus. Mit dem Preis werden die 50 wachstumsstärksten mittelständischen Unternehmen geehrt, die in den letzten Jahren die Anzahl der Mitarbeiter und den Umsatz überdurchschnittlich steigern konnten. Amm beschäftigt derzeit über 500 Mitarbeiter und verfügt über mehr als 120 Fahrzeuge.

Foto: Timo Biehler

Haema-Blutspendezentrum sammelt für Oskar

Das Haema-Blutspendezentrum in Nürnberg hat in ihren Räumlichkeiten eine Spendenbox für den an DIPG erkrankten Oskar aufgestellt. Der größte private Blutspendedienst Deutschlands bietet in seinem neuen Nürnberger Zentrum den freiwilligen Blut- und Plasmaspendern an, ihre Aufwandsentschädigung ganz oder teilweise für soziale Projekte zu spenden.

Dabei kam in kurzer Zeit die beachtliche Summe von 400 Euro zusammen. Aufgrund der aktuellen Kontakteinschränkungen durch COVID-19 konnte die Spende leider nicht persönlich übergeben werden. Der Betrag wurde deshalb überwiesen. Das Blutspendezentrum am Aufseßplatz hat von Montag bis Freitag tagsüber geöffnet und neben der Aufwandsentschädigung bekommen alle Lebensretter als Dankeschön kostenlos Snacks, Obst und Getränke.

Franken-Hilft bedankt sich im Namen von Oskar beim Initiator Tim Wagner, dem gesamten Nürnberger Haema-Team sowie bei allen Spenderinnen und Spendern.