Club-Fans überreichen Scheck über 12.200 Euro an Franken-Hilft

v.l.n.r.: Andreas Brandl, Josef Broll, Arthur Schibetz, Susanne Groß

Der Verein „Nordkurve für Nürnberg e.V.“ hat bei seiner letztjährigen Weihnachtsspendenaktion die Rekordsumme von insgesamt 61.000 Euro gesammelt. Während der Pause im Spiel gegen den SV Darmstadt 98 wurden nun Schecks an fünf soziale beziehungsweise gemeinnützige Organisationen übergeben. Susanne Groß überreichte dabei den drei Vorständen von Franken-Hilft, Andreas Brandl, Josef Broll und Arthur Schibetz einen Scheck in Höhe von 12.200 Euro. „Wir bedanken uns recht herzlich bei den Glubb-Fans von Nordkurve Nürnberg, die unsere Arbeit unter anderem gegen Kinderkrebs und DIPG mit ihrer großzügigen Spende unterstützen. Nürnberg ist in dieser Beziehung jetzt schon erstklassig”, so Brandl.

Foto: faszination-nordkurve.de

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Grund dass diese langjährige Idee nun langsam konkrete Formen annimmt ist das Schicksal der kleinen Lina, die an einem Hirntumor erkrankt ist.

Verschiedene Organisationen unter den Fans des 1.FC Nürnberg sammeln nun Spenden, um dem kleinen Mädchen noch ein paar schöne Erlebnisse zu schenken und um es den Eltern zu ermöglichen, rund um die Uhr für ihre Tochter da zu sein. Diese schreckliche Situation ist nicht nur eine seelische Belastung, sondern leider auch eine erhebliche finanzielle. Darum bitten wir um Spenden:

Spenden-Konto: Franken hilft e.V., IBAN DE35760610250001363000
oder Konto-Nr. 136 3000, BLZ 760 610 25, Raiffeisenbank Lauf,
Verwendungszweck: LINA

Per Paypal: paypal.me/frankenhilft

Vielen Dank

(Nähere Informationen zu diesen Aufrufen finden Sie bei den Fahnenschwenkern und beim Glubb-Blog Nürnberg)

DIPG (Diffus intrinsische Ponsgliom) ist eine extrem seltene Form des Hirntumors, der den Hirnstamm befällt. Betroffen sich vor allem Kinder von fünf bis sieben Jahren. Die Krankheit ist bisher nicht heilbar.
Die Familie versucht durch den Blog Linas-Weg.frankenhilft.de die schweren Erfahrungen zu teilen um so Aufmerksamkeit auf eine viel zu wenig erforschte Krankheit zu lenken.