Franken-Hilft e.V. ist jetzt gemeinnützig

Nürnberg – Der Verein Franken-Hilft e.V. ist seit dem 1. Januar 2020 als gemeinnütziger Verein anerkannt. Bekannt wurde der Verein durch das Schicksal der kleinen Lina aus Nürnberg, die im Alter von sieben Jahren an diffusem intrinsischen Ponsgliom (DIPG), einem unheilbaren Hirntumor, verstarb. Fans des 1. FC Nürnbergs sammelten mit Unterstützung der Profimannschaft Spenden, um Linas Eltern während ihrer Krankheit finanziell zu unterstützen. Daraus entstand der Verein Franken-Hilft.

„Wir freuen uns sehr, dass wir diesen Meilenstein für unseren Verein erreicht haben“, so Vorstandsmitglied Andreas Brandl aus Lauf. Die Anerkennung als gemeinnütziger Verein verleihe dem Engagement gegen Kinderkrebs „zusätzlichen Schub.“ Außerdem dürfe der Verein nun auch Spendenquittungen ausstellen, die beim Finanzamt von der Steuer abgesetzt werden können.

Der Verein Franken-Hilft ist gegründet

Am gestrigen Freitag, den 29. September 2017 trafen sich 8 tapfere Franken in der Gaststätte „Café Restaurant Gartenstadt“ in Nürnberg um als Gründungsmitglieder den Verein “Franken-Hilft” aus der Taufe zu heben. Im Rahmen der Gründung wurde ein Satzungsentwurf den anwesenden vorgestellt und nach einer Aussprache einstimmig beschlossen. Bei den anschließenden Wahlen der drei gleichberechtigten Vorstände wurden Andreas Brandl, Josef Broll und Arthur Schibetz von den Mitgliedern vorgeschlagen und einstimmig gewählt. Abschließend wurde die “Gründungsurkunde” unterzeichnet, womit der Verein endgültig gegründet war.

Die nächsten Schritte werden die Eintragung des Vereins beim Registergericht in Nürnberg sowie die Beantragung der Gemeinnützigkeit beim Finanzamt sein. 

Auf dem Foto von links: Arthur Schibetz, Andreas Liebig, Daniela Liebig, Josef “Seppe” Broll, Sandra Heilmann, Sven Heilmann, Sandra Brandl, Andreas Brandl